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Gigolo

Als Gigolo (von frz. gigoter, „die Schenkel bewegen, tanzen“) bezeichnete man im Deutschen hauptsächlich in den 1920er-Jahren einen gewandten Tänzer und Unterhalter mit guten Manieren für allein ausgehende Damen (so gen. Eintänzer). Die Bezeichnung war häufig eher abschätzig gemeint, stand aber nicht unbedingt im Zusammenhang mit Prostitution. Der Gigolo wurde im zeitgenössischen sentimentalen Erfolgsschlager Schöner Gigolo, armer Gigolo besungen (siehe auch: Schöner Gigolo, armer Gigolo, D 1978; Film mit David Bowie). Besonders das Hotel Adlon in Berlin war in den Jahren zwischen den Weltkriegen für seine Gigolos weltbekannt.

Im englischen Sprachgebrauch meint Gigolo dagegen stets einen männlichen Prostituierten. Im übertragenen Sinne kann mit Gigolo auch ein Angeber oder eitler Frauenheld gemeint sein, der Frauenbekanntschaften mit finanziellen Interessen verbindet. Die feminisierte Form Gigolette wird spöttisch für homosexuelle Gigolos verwendet.

In Deutschland wird der Begriff kaum noch gebraucht; vereinzelt bezeichnen sich junge Männer, die ihre Dienstleistungen (auch) Frauen gegenüber z. B. in Tanzcafés bei Damenwahl anbieten, noch als Gigolos.

 

Callboy

Die Definition Callboy (eng. call, „anrufen“, und boy, „Junge“) für männliche Prostituierte entstand durch die zunehmende gesellschaftliche Positionierung von Homosexuellen und weitaus seltener sexuell selbstbewussten Frauen und in Kombination mit deren Beauftragung über Telefon und – später – Internet. Vorwiegend mobil, lassen sie sich in Hotels oder Privatwohnungen „rufen“, zunehmend bieten sie ihre Dienste auch in eigenen Räumen oder in „Houses of Boys“ an (vgl. für Deutschland den - später verfilmten - Roman von Bengta Bischoff Das gelbe Haus am Pinnasberg).

Die meisten Callboys bieten ihre Dienste homosexuellen Männern an, die wenigsten sind ausschließlich auf Frauen spezialisiert. Dies liegt daran, dass es kaum Frauen gibt, die einen Callboy rufen. Mehr Frauen interessieren sich für Callgirls oder suchen zusammen mit ihrem Partner Kontakt zu einer weiblichen Prostituierten.[2] Nach einer Untersuchung der Neuen Zürcher Zeitung ist der Beruf des Callboys keine „Vollzeitstelle“[3].

In der Tat handelt es sich bei der gängigen, überwiegend durch Spielfilme (wie American Gigolo) und TV-Reports bestimmter Sender geförderten Vorstellung, dass es zahlreiche Callboys gibt, die Frauen verwöhnen, um einen Mythos. Die wenigen Männer, die Anzeigen für Frauen schalten, suchen nach einem Nebenverdienst, sind also keine „Profis“ im Frauenverwöhnen. Callboys sind in der Regel für einen Zeitraum von zwei Stunden zu buchen, aber auch für eine Nacht oder als Reisebegleiter für ein paar Wochen, und zwar für ca. 150 Euro pro Stunde oder über 1.000 Euro für einen Tag. Die Zahlung erfolge “cash im Briefumschlag zu Beginn des Treffens“. Laut Ralf Rötten, der als Sozialpädagoge und Callboy-Berater bei Subway Berlin, einer vom Senat geförderten Einrichtung, arbeitet, können die meisten „Begleitagenturen“, die derartige Dienste anbieten, in Berlin nicht überleben. Die Nachfragen sind zu gering. Zudem entsprechen die realen Callboys nicht dem medienvermittelten Bild des niveauvollen Gentleman, den Frauen attraktiv finden.

Nach den Angaben von Ralf Rötten arbeiten etwa 600 Callboys in Berlin, davon nur acht bis zwölf ausschließlich für Frauen. Die wenigsten von ihnen wüssten, wie man mit Frauen angemessen Kontakte aufnehme, und sie könnten selten eine Anzeige formulieren, die Frauen anspreche

 

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Gay-Callboys.
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Transsexuelle.

Sehr geehrter Gast in diesem Bereich finden Sie  nur (Gay)Callboys die Ihre Neigung und Fetisch auf  Männer ausgerichtet haben dieser Bereich ist exklusiv von und für Männer , bitte beachten Sie auch dass die (hetro)Callboys aus dem oberen Bereich ausschliesslich und exklusiv nur von Damen gebucht werden können und nicht für eine Buchung für einen Mann zur Verfügung stehen.

Sollten Sie Fragen habe stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

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